AI Agents & Automation

KI, die Arbeit übernimmt.

OnMaTe entwickelt für Unternehmen KI-Agenten, die wiederkehrende Wissens- und Büroprozesse übernehmen – von Recherche und Lead-Qualifizierung bis Reporting und interner Wissensbereitstellung.

24/7digitale Prozesse
Human-in-loopwo Kontrolle zählt
APIsstatt Insellösungen
Was wir konkret machen

Vier Bausteine. Ein klares Ziel.

Keine isolierten Einzelmaßnahmen: Wir verbinden Strategie, technische Umsetzung und laufende Messung zu einem belastbaren System.

01

Lead Intelligence

Anfragen strukturieren, Informationen ergänzen und Vertrieb vorbereiten.

02

Knowledge Agents

Internes Wissen aus Dokumenten und Datenquellen kontextbezogen bereitstellen.

03

Marketing Operations

Recherche, Briefings, SEO-Prüfungen und Content-Prozesse beschleunigen.

04

Reporting Agents

Daten zusammenführen, Veränderungen erkennen und nächste Schritte ableiten.

Warum OnMaTe

Neue Technologie.
Keine Anfänger.

Wir starten nicht mit einem Agenten. Wir starten mit der Frage, wo heute Zeit, Wissen oder Umsatz verloren geht. Erst danach entscheiden wir, welche Automatisierung tatsächlich sinnvoll ist.

seit 2002Online-Marketing, Strategie und Umsetzung
Unser Vorgehen

Von der Analyse zum laufenden System.

Wir bauen nicht zuerst ein Tool. Wir definieren zuerst, welche Wirkung erreicht werden soll.

01

Prozess auswählen

Nicht „KI einführen“, sondern einen konkreten Engpass lösen.

02

System entwerfen

Datenquellen, Regeln, Modelle und menschliche Kontrollpunkte definieren.

03

Pilot bauen

Den Workflow klein, messbar und sicher produktiv testen.

04

Skalieren

Stabile Automatisierung in bestehende Systeme und Teams integrieren.

Workflow oder Agent? Die passende Automatisierungsstufe für Ihren Prozess

Worin unterscheiden sich Workflow und Agent?

Ein Workflow folgt einem festgelegten Ablauf: Schritte und Reihenfolge sind vorab definiert, ein Sprachmodell übernimmt darin einzelne Aufgaben wie Zusammenfassen oder Einordnen. Ein Agent entscheidet dagegen selbst, welchen Schritt und welches Werkzeug er als Nächstes nutzt, um ein Ziel zu erreichen. OpenAI beschreibt in seinem Praxisleitfaden zum Bau von KI-Agenten, dass Agenten vor allem dort Stärken haben, wo regelbasierte Ansätze an Grenzen stoßen – bei komplexen Abwägungen, schwer pflegbaren Regelwerken oder vielen unstrukturierten Daten.

Für Sie heißt das: Mehr Autonomie ist nicht automatisch besser. Sie bringt Flexibilität, macht Ergebnisse aber weniger vorhersehbar und aufwendiger zu prüfen. Oft ist eine Mischung sinnvoll: ein fester Ablauf, in dem nur einzelne Schritte flexibel von einem Modell erledigt werden.

Wann reicht eine einfache Automatisierung?

Wenn sich ein Prozess vollständig in klaren Wenn-dann-Regeln beschreiben lässt, ist eine regelbasierte Lösung meist die bessere Wahl. Typische Anzeichen:

  • Die Eingangsdaten kommen immer im gleichen Format.
  • Jeder Schritt folgt einer eindeutigen Regel, Ausnahmen sind selten.
  • Das Ergebnis muss jedes Mal auf dieselbe Weise zustande kommen, etwa für Nachweise oder Abrechnungen.

Ihr Vorteil: weniger Aufwand in Betrieb und Wartung, nachvollziehbare Ergebnisse und geringere Abhängigkeit von einem Modell. KI kommt gezielt dort hinein, wo Sprache verstanden oder freier Text verarbeitet werden muss.

Welche Schritte sollte ein Mensch freigeben?

Alle, die nach außen wirken oder sich schwer rückgängig machen lassen: eine E-Mail an Kunden, eine Änderung im CRM, eine Veröffentlichung auf der Website. Bewährt hat sich ein Zuschnitt, bei dem das System vorbereitet und eine Person bestätigt, korrigiert oder verwirft.

So bleibt die Verantwortung dort, wo sie hingehört. Gleichzeitig zeigt jede Korrektur, an welcher Stelle Regeln, Daten oder Anweisungen nachgeschärft werden sollten.

Was passiert, wenn die KI danebenliegt?

Sprachmodelle können plausibel klingende, aber falsche Ergebnisse liefern. Deshalb gehört die Fehlerbehandlung von Anfang an zum Entwurf: Was tut das System, wenn Daten fehlen, eine Schnittstelle nicht antwortet oder ein Ergebnis unsicher ist? Klare Abbruchregeln, eine Übergabe an einen Menschen und ein Protokoll jedes Durchlaufs machen solche Fälle beherrschbar. Vor dem produktiven Einsatz gehört ein Testlauf mit echten, auch schwierigen Beispielfällen dazu.

Der Nutzen für Sie: Fehler fallen auf, bevor sie Folgen haben, und lassen sich im Nachhinein nachvollziehen. Dieselbe Haltung – messen, prüfen, nachsteuern – steckt auch hinter unseren Marketingprojekten, dokumentiert in den Referenz-Studien zu einem EHS-Softwareanbieter aus Rheine, der Textildruckerei Clopen und den Städte-Landingpages einer Jazzband.

OnMaTe ist Google Premier Partner

Häufige Fragen zu AI Agents

Welche Aufgaben können AI Agents im Unternehmen übernehmen?

AI Agents übernehmen wiederkehrende Wissens- und Büroprozesse. OnMaTe setzt sie in vier Bereichen ein: Lead Intelligence strukturiert Anfragen und bereitet den Vertrieb vor, Knowledge Agents stellen internes Wissen aus Dokumenten bereit, Marketing Operations beschleunigen Recherche, Briefings, SEO-Prüfungen und Content-Prozesse, Reporting Agents führen Daten zusammen und leiten nächste Schritte ab.

Welche Prozesse eignen sich für KI-Automatisierung?

Für KI-Automatisierung eignen sich vor allem Prozesse, in denen heute Zeit, Wissen oder Umsatz verloren gehen – typischerweise wiederkehrende Recherche-, Qualifizierungs-, Reporting- und Content-Aufgaben. OnMaTe startet deshalb nicht mit einem Agenten, sondern mit der Frage nach dem konkreten Engpass. Erst danach wird entschieden, welche Automatisierung tatsächlich sinnvoll ist.

Wie startet man mit AI Agents, ohne ein großes Risiko einzugehen?

Der sichere Einstieg in AI Agents ist ein kleiner, messbarer Pilot für einen einzelnen Prozess. OnMaTe definiert vorab Datenquellen, Regeln, Modelle und menschliche Kontrollpunkte und testet den Workflow dann klein und sicher im produktiven Einsatz. Erst wenn die Automatisierung stabil läuft und ihr Nutzen messbar ist, wird sie skaliert.

Behalten Mitarbeitende bei KI-Automatisierung die Kontrolle?

Ja, bei KI-Automatisierung von OnMaTe bleiben Menschen dort eingebunden, wo Kontrolle zählt. Nach dem Human-in-the-Loop-Prinzip werden schon beim Systementwurf neben Datenquellen, Regeln und Modellen auch feste menschliche Kontrollpunkte definiert. So erledigen AI Agents die wiederkehrende Arbeit, während Mitarbeitende an den festgelegten Stellen prüfen und freigeben.

Lassen sich AI Agents in bestehende Systeme integrieren?

Ja, AI Agents werden bei OnMaTe über APIs in bestehende Systeme und Teams integriert statt als Insellösung betrieben. Die Automatisierung greift auf vorhandene Daten und Wissensquellen zu und liefert ihre Ergebnisse dorthin, wo gearbeitet wird. So entstehen stabile digitale Prozesse, die rund um die Uhr laufen können, ohne einen zusätzlichen Tool-Zoo aufzubauen.

Der nächste Schritt

Wo liegt für Ihr Unternehmen der größte Hebel?

Wir schauen gemeinsam auf Sichtbarkeit, Nachfrage, Daten und Prozesse – und priorisieren, was wirklich Wirkung erzeugt.